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Zertifizierter NA-Schutz von TELE

Seit dem 1.1.2012 gilt die Forderung nach einem zentralen NA-Schutz laut VDE-AR-N 4105. TELE bietet die Lösung für den vorgeschriebenen Netz- und Anlagenschutz. Das neue TELE-Gerät entspricht höheren Sicherheitsanforderungen für dezentrale Energieeinspeisung in Deutschland gemäß VDE-AR-N 4105.

Downloads:

  1. Konformitätserklärung
  2. Auszug Prüfbericht

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Mit 1. Januar 2012 endete in Deutschland die Übergangsfrist für die neue Anwendungsregel VDE-AR-N 4105. Seit diesem Zeitpunkt muss der Anschluss von Photovoltaikanlagen an das Niederspannungsnetz verschärfte netztechnische Anforderungen erfüllen.

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Für alle anderen dezentralen Energieerzeuger, wie Wind-, Wasserkraft-, Blockheizkraft- oder Biomassekraftwerke, galt die Frist noch bis 1. Juli 2012.

TELE hat für die vom EVU vorgeschriebene Netztrennung zwischen alternativem Erzeuger und dem Netz des Energieversorgers eine selbsttätige Freischaltstelle entwickelt, die die Vorschrift zum Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz) in allen Punkten erfüllt.

Die neue VDE-Anwendungsregel für den Netz-, Anlagen- und Personenschutz wird künftig zum Bestandteil der technischen Anschlussbedingungen der EVU. Die Freischaltstelle von TELE ist VDE-AR-N-4105-konform. Damit steht eine einfache Lösung zur Verfügung, die die EVU-Zulassung für Photovoltaikanlagen und andere Kleinkraftwerke erleichtert.

PRUEFBERICHT+konformitaet

Die installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland beträgt bundesweit derzeit etwa 18 Gigawatt. 80 Prozent davon speisen in das Niederspannungsnetz ein. Dieser hohe Anteil an installierter Leistung beeinflusst zunehmend das Energiesystem. Die neue Netzanschlussregel VDE-AR-N 4105 soll helfen, dezentrale Stromerzeugungsanlagen besser in das Stromnetz zu integrieren. Dafür beinhaltet sie unter anderem verschärfte Regeln für den Netz- und Anlagenschutz.

Freischaltstellen werden zwischen dezentralen Erzeuger und Niederspannungsnetz geschaltet und trennen die Kleinkraftwerke bei einer Störung oder Abschaltung vom Netz, um die unbeabsichtigte Energieeinspeisung und damit unzulässige Spannungen und Frequenzen zu verhindern. Um das zuverlässig gewährleisten zu können, ohne die Netzstabilität zu gefährden, müssen die Geräte neben der Spannung auch die Frequenz überwachen und zusätzlich über eine Inselbetriebserkennung verfügen. Darüber hinaus wird die Einhaltung der Einfehlersicherheit verlangt. Das bedeutet, dass ein einzelner Fehler in der Schaltstelle nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktionen führen darf und deshalb alle im Gerät auftretenden Fehler erkannt werden müssen.

Geräte Österreich:
G4PM400VDFA02 50Hz ÖVE
G4JO1ADCDF02 VDE und G2JR1A

Geräte Deutschland:
G4PF33-1
G4JO1ADCDF02 VDE und G2JR1A

Weitere Geräte:
G4PM400VDFA02 50Hz ÖVE
G4PM400VDFA02 50Hz VDE
G2FW50HzYFA02-italia

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