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Füllstandsmessung

TELE entwickelt gemeinsam mit Forschungspartnern neues Verfahren

Überwachung von Niveau in Flüssigkeiten

TELE entwickelt eine neue Methode zur Füllstandsmessung und hat darüber hinaus bewährte Systemlösungen für unterschiedliche Anwendungen im Programm.

 

Auf einen Blick

Bei der Füllstandsmessung wird mit unterschiedlichen Messmethoden die Füllhöhe eines Mediums in einem Behälter erfasst und in ein elektronisches Signal umgewandelt. Das Füllstandssignal wird dann entweder direkt vor Ort angezeigt, zum Schalten eines Relais verwendet oder in eine Prozesssteuerung eingebunden. TELE geht hier ganz neue Wege. In einem spannenden Projekt entwickelt das Unternehmen, gemeinsam mit Partnern aus der Wasser/Abwasserwirtschaft, der Industrie und der universitären Forschung ein praxistaugliches Verfahren zur linearen konduktiven Füllstandsmessung.

Funktion

Die lineare, konduktive Füllstandsmessung wird über herkömmliche leitfähige Sonden verfügen, die in Kombination mit einem Mikroprozessor mit entsprechender Auswertemathematik verlässliche Daten liefern. Die Elektronik befindet sich bei der Messung außerhalb des Behälters, was die Lebensdauer maßgeblich verlängert.

Mehrwert

  • Forschungsgestützte kooperative Entwicklung neuer Verfahren
  • Bereits bewährte elektronische Anwendungen:
    • Robust und langlebig
    • Unabhängig von Medium und Temperatur

Einsatzgebiete

Das System ist äußerst robust und darüber hinaus berücksichtigt es die Leitfähigkeit des Mediums. Dadurch kann es fast unbegrenzt eingesetzt werden, etwa in explosionsgefährdeten Bereichen, bei der Regulierung von Behältern in der Abwasserwirtschaft, für Prozesswässer im Industriebereich, in Kraftwerken, in der Pharmazie oder in der Lebensmittelindustrie.

Bewährte Praxislösungen

Für konventionelle Anwendungen hat TELE auch bereits etablierte Lösungen, wie beispielsweise das Multifunktionsrelais G2LM20 im Einsatz. Das Gerät verfügt über eine galvanische Trennung von Versorgungs- und Messkreis, auch bei Gleichspannung und ermöglicht die Füllstandsüberwachung leitfähiger Flüssigkeiten mit getrennt einstellbarer Einschalt- und Rückfallverzögerung und verschiedenen wählbaren Funktionen, wie Zupumpen, Minimum-Überwachung, Abpumpen oder Maximum-Überwachung. Es kommt vor allem dort zum Einsatz, wo eine mechanische Lösung zur Füllstandsüberwachung nicht möglich ist, weil durch die Konsistenz der Flüssigkeit die Schwimmerschalter an Fremdmaterialien verkleben.

Zum Datenblatt
Bettina Putz
Bettina Putz Sales

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