So viel TELE steckt in der neuen PV-Anlage

TELE Haase baut seine Photovoltaik-Anlage aus und erweitert das System mit Modulen an den Fassadenflächen des Firmengebäudes auf fast die doppelte Kapazität. Für mehr Sicherheit und Energieeffizienz integriert das Unternehmen dabei auch gleich mehrere Eigenprodukte. Das hat den Vorteil, dass die PV-Anlage zum Vorzeigeprojekt wird, in der unterschiedliche Anforderungen für Kundenanlagen getestet und Besuchern präsentiert werden können. Zum Einsatz kommen dabei der TELE NA-Schutz NA003-M64 sowie mehrere kommunikationsfähige SensAct-Geräte mit ModBus-Anbindung.

Die neue Anlage wird montiert

Der neue NA003-M64 besteht aus zwei Komponenten:

  • Schutzrelais, das Netzspannung und Netzfrequenz misst, die eigentliche Schutzfunktionen beinhaltet und das Signal zur Netztrennung generiert.
  • Kuppelschalter, der die eigentliche Trennung vom Netz sicherstellt. Hier kommt ein 70kW Kuppelschütz der Wiener Firma Benedict zum Einsatz, der im Fehlerfall das Netz in <100ms trennt.

Wie viel Energie im Tagesverlauf tatsächlich produziert wird, soll künftig ganz genau gemessen und für die Analyse gespeichert werden. Auch dafür kommen TELE-Produkte zum Einsatz. Im Gleichspannungsbereich, auf der Seite der Solarmodule installiert TELE das SensAct S6XM50A100VM, einen 1- Phasen AC/DC Stromwandler mit ModBus RTU & Analogschnittstelle. Das kommunikationsfähige Gerät misst Strom, Spannung und Leistung und überträgt die Daten via ModBus auf einen lokalen Server und in die Cloud. So kann zu jedem Zeitpunkt ausgewertet werden, welche Leistung gerade produziert und wie viel kWh an Energie erzeugt wurden. Es kann auch abgelesen werden, ob gerade Energie erzeugt oder verbraucht wird.

Künftig möchte TELE die Erzeugung von Solarenergie und den Verbrauch im Haus noch besser abstimmen und vor allem dann viel Energie verbrauchen, wenn die Sonne scheint. Daher ist geplant, die Verbrauchsmessen noch weiter zu optimieren. Zurzeit wird der Verbrauch von Anlagen mit hohem Energieverbrauch, wie beispielsweise den Öfen und Wellenanlagen der Lötanlage oder der Klimaanlage, mit einfachen Schrack-Modulen gemessen. Hier soll nun zusätzlich ebenfalls ein TELE SensAct S1MMmA500VHM 3-Phasen-Leistungsmesser eingebaut werden, der ein genaues Lastprofil über den Tag erstellt und via ModBus auf einen lokalen Server und in die Cloud überträgt. Auf diese Weise kann TELE dann Erzeugung und Verbrauch getrennt auswerten und daraus ein Lastverhalten ableiten. Es wird möglich, Trends in der Cloud mittels Dashboards darzustellen, zu erkennen, welche Anlagen, wann, wie viel Energie verbrauchen und ihren Einsatz zeitlich noch besser zu planen. Zusätzlich lassen sich so auch Überwachungen aktivieren, die per E-Mail oder Textnachricht an das Wartungspersonal gesendet werden können.

Der nachträgliche Einbau des SensAct ist hier, trotz bereits gut bestücktem Schaltschrank kein Problem, denn das Gerät kann mit seiner sehr schlanken Bauform gut in bestehende Anlagen nachgerüstet werden.

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