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Energieerzeugung und -verteilung

Der Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen gehört die Zukunft. Unbegrenzt verfügbare Ressourcen, wie Sonnen- oder Windenergie können auch langfristig unsere Energieversorgung gewährleisten. Die technischen Herausforderungen dabei sind vielfältig – TELE sorgt für Netzstabilität und Sicherheit

Energieerzeugung und -verteilung

Energie aus nachhaltigen Quellen stellt die Energieversorger vor viele Herausforderungen. So findet die Einspeisung von Photovoltaik– oder Windkraftanlagen in das öffentliche Stromnetz unregelmäßig statt, je nachdem, ob gerade die Sonne scheint oder der Wind kräftig genug weht. Energie wird aber auch dann verbraucht, wenn keine erzeugt wird und umgekehrt. Das System muss das mit Speichern ausgleichen, damit es nicht zu Versorgungsschwankungen oder einer Gefährdung der Netzstabilität kommt. TELE-Lösungen helfen dabei.

Whitepaper Netzstabilität (PDF 44kB)
NA Schutz Tele RE NA003

Versorgerseitige Trennung – NA-Schutz

Ein NA-Schutz wird zwischen einen dezentralen Energieerzeuger, wie beispielsweise eine Photovoltaikanlage, und das Netz des öffentlichen Energieversorgungsunternehmens (EVU) geschaltet und prüft fortlaufend die Netzqualität. Steigen oder fallen Spannung oder Frequenz im öffentlichen Netz unzulässig an, wird das Kleinkraftwerk sofort entkoppelt. Nun kann der der Netzbetreiber dafür sorgen, dass das Netz wieder stabil wird. Erst dann wird das Kleinkraftwerk wieder zugeschaltet.

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Verbraucherseitige Trennung – NSO

Der NSO von TELE schaltet Verbraucher kontrolliert ab, sobald das Netz instabil wird. Zwei Szenarien sind möglich: Entweder schickt der Netzbebtreiber im Fall von Netzproblemen ein Signal oder der NSO kann auch selbst direkt messen, ob das Netz instabil wird, etwa wenn die Frequenz unzulässig absinkt. Erst, wenn das Netz wieder stabil ist, schaltet der NSO die Verbraucher automatisch wieder ans Netz. Darüber hinaus können die entsprechenden Daten über ein Kommunikationsmodul auf verschiedenen Geräten, wie Industrie-PC und Handy ausgelesen und weiterverwendet werden.

Einspeisung vermeiden – Lastwächter G2BM

Ist es gewünscht, eine Einspeisung ins Netz generell zu vermeiden, kommt der Lastwächter G2BM von TELE zum Einsatz. Er arbeitet über Wirkleistungserfassung, wahlweise in 1- und 3-Phasennetzen mit einstellbarem Schwellwert und getrennt einstellbarer Anlaufüberbrückung und Auslöseverzögerung. Nutzt man die Unterlastüberwachung, so schaltet das Gerät ab, wenn der Konsum unter einen gewissen Schwellwert abfällt. Wird negative Energie konsumiert, also eingespeist, wird ebenfalls ausgeschaltet.

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Spitzenlastmanagement – Schaltgerät Eco8

Eine im Tagesverlauf möglichst gleichmäßige Energieabnahme hat hohes Einsparungspotential für den Energieversorger und beugt Netzausfällen vor. TELE hat mit dem Eco8 ein Schaltgerät im Programm, das über eine Verbrauchstrendberechnung Lastspitzen minimiert. Dazu schaltet es über 8 potenzialfreie Relaisausgänge unterschiedliche Verbraucher (Erweiterung auf bis zu 64 Verbraucher möglich) ab und wieder zu, sobald der einstellbare Sollwert für den Regelbetrieb überschritten wird. Die Periodendauer ist nach Vorgabe des EVU variabel einstellbar und kann auch durch den Augenblickwert begrenzt werden.

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Netzwischdetektor von Tele für Netzstabiltiaet

Erkennung von Kurzzeitunterbrechungen – Netzwischdetektor V2UF

Kurzzeitunterbrechungen im Netz können im Schaltschrank zu undefinierten Zuständen führen. Damit das nicht passiert gewährleistet der Netzwischdetektor V2UF von TELE kontinuierliche Spannungsüberwachung, erkennt Netzwischer/Kurzzeitunterbrechungen von mindestens 10ms und garantiert ein sicheres Ab-/Zuschalten von nachgeschalteten Verbrauchern. Dadurch verhindert das Gerät, dass Komponenten im Schaltschrank auf die Kurzzeitunterbrechung mit undefinierten Zuständen reagieren und erzeugt nach dem Spannungsausfall einen Reset-Impuls für kontrolliertes Wiederhochfahren.

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Stephanie Windhager
Stephanie Windhager Innovation

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