Netze sicher trennen

Zuverlässige Sicherheitsschaltstelle zwischen privaten Stromerzeugern und dem öffentlichen Netz
Eine selbsttätig wirkende Schaltstelle überwacht den Übergang zwischen privaten Kleinkraftwerken, beispielsweise Photovoltaikanlagen, und dem Niederspannungsnetz des Energieversorgungsunternehmens (EVU). Große Kraftwerke werden direkt vom EVU mittels Fernwirktechnik gesteuert und überwacht; für die unzähligen privaten Stromerzeuger jedoch ist dieser Weg zu aufwändig und damit unwirtschaftlich. Deshalb werden bei privaten Kleinkraftwerken selbsttätig wirkende Schaltstellen eingesetzt, die aber bislang oft störungsanfällig sind. Dem setzt TELE nun eine neue, ausfallsichere, selbsttätig wirkende Schaltstelle entgegen. Die Lösung ist nicht nur kostengünstig sondern entspricht auch der entsprechenden VDE Norm und ist daher für den Betrieb an öffentlichen Netzen zugelassen.

Im Falle eines Stromausfalls oder einer Störung im Netz des Energieversorgungsunternehmens müssen private Kleinkraftwerke sofort vom öffentlichen Niederspannungsnetz getrennt werden, um die unbeabsichtigte Einspeisung von privaten Erzeugungsanlagen ins öffentliche Netz zu verhindern. Ohne sofortige Netztrennung würde einerseits das Wartungspersonal gefährdet, anderseits könnten Verbraucher unzulässigen Spannungen und Frequenzen ausgesetzt werden. Die Überwachung sowie die automatische Trennung übernimmt eine selbsttätig wirkende Schaltstelle. Bisher eingesetzte Systeme hatten jedoch den Nachteil, dass sich mehrere an einem Netzpunkt parallel geschaltete Schaltstellen gegenseitig stören konnten oder auch durch starke Störpegel anderer Anlagen (beispielsweise Rundsteueranlagen) beeinträchtigt wurden. Dadurch waren Fehler im Betrieb keine Seltenheit.

Einfehlersicherheit
Mit der neuen selbsttätig wirkenden Schaltstelle von TELE kann das nun nicht mehr passieren. Sie ist redundant ausgeführt und überwacht ständig die Netzqualität durch Prüfung von Spannung, Frequenz und Inselbetrieb. Bei Überschreitung vordefinierter Grenzwerte im Fehlerfall trennt die Schutzeinrichtung das private Netz durch zwei in Reihe liegende Schalter vom öffentlichen Netz. Das System garantiert somit Einfehlersicherheit – eine Wartung der selbsttätig wirkenden Schaltstelle ist nicht erforderlich. Außerdem entspricht die neue TELE Lösung der DIN-VDE 0126-1-1 sowie den hohen Anforderungen des AIT-Prüfinstituts (Austrian Institute of Technology).

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Eine selbsttätig wirkende Schaltstelle überwacht den Übergang zwischen privaten Kleinkraftwerken, beispielsweise Photovoltaikanlagen, und dem Niederspannungsnetz des Energieversorgungsunternehmens (EVU). Große Kraftwerke werden direkt vom EVU mittels Fernwirktechnik gesteuert und überwacht; für die unzähligen privaten Stromerzeuger jedoch ist dieser Weg zu aufwändig und damit unwirtschaftlich. Deshalb werden bei privaten Kleinkraftwerken selbsttätig wirkende Schaltstellen eingesetzt, die aber bislang oft störungsanfällig sind. Dem setzt TELE nun eine neue, ausfallsichere, selbsttätig wirkende Schaltstelle entgegen. Die Lösung ist nicht nur kostengünstig sondern entspricht auch der entsprechenden VDE Norm und ist daher für den Betrieb an öffentlichen Netzen zugelassen.

Im Falle eines Stromausfalls oder einer Störung im Netz des Energieversorgungsunternehmens müssen private Kleinkraftwerke sofort vom öffentlichen Niederspannungsnetz getrennt werden, um die unbeabsichtigte Einspeisung von privaten Erzeugungsanlagen ins öffentliche Netz zu verhindern. Ohne sofortige Netztrennung würde einerseits das Wartungspersonal gefährdet, anderseits könnten Verbraucher unzulässigen Spannungen und Frequenzen ausgesetzt werden. Die Überwachung sowie die automatische Trennung übernimmt eine selbsttätig wirkende Schaltstelle. Bisher eingesetzte Systeme hatten jedoch den Nachteil, dass sich mehrere an einem Netzpunkt parallel geschaltete Schaltstellen gegenseitig stören konnten oder auch durch starke Störpegel anderer Anlagen (beispielsweise Rundsteueranlagen) beeinträchtigt wurden. Dadurch waren Fehler im Betrieb keine Seltenheit.

Einfehlersicherheit
Mit der neuen selbsttätig wirkenden Schaltstelle von TELE kann das nun nicht mehr passieren. Sie ist redundant ausgeführt und überwacht ständig die Netzqualität durch Prüfung von Spannung, Frequenz und Inselbetrieb. Bei Überschreitung vordefinierter Grenzwerte im Fehlerfall trennt die Schutzeinrichtung das private Netz durch zwei in Reihe liegende Schalter vom öffentlichen Netz. Das System garantiert somit Einfehlersicherheit – eine Wartung der selbsttätig wirkenden Schaltstelle ist nicht erforderlich. Außerdem entspricht die neue TELE Lösung der DIN-VDE 0126-1-1 sowie den hohen Anforderungen des AIT-Prüfinstituts (Austrian Institute of Technology).
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